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Wirtschaftsförderverein Milower Land e.V. und Havelland-Kiosk kooperieren mit Fremdenverkehrsverein Westhavelland e.V. Zu einer engen Kooperation haben sich der Havelland-Kiosk und der Fremdenverkehrsverein Westhavelland e.V. verständigt. So wird der Fremdenverkehrsverein Westhavelland e.V. in der ersten Phase der Kooperation, die durch den Wirtschaftsförderverein Milower Land e.V. geförderten und über den Havelland-Kiosk koordinierten, Touristischen Souvenirs für das Milower Land vermarkten. Auf dem Bild zu erkennen, die ersten sechs ortsbezogenen Liköre für das Milower Land.
Nicht gejammert, lieber gewagt Fremdenverkehrsverein eröffnete sein neues Domizil am Freien Hof 5
RATHENOW. Ein Stück Rathenower Geschichte. Das jetzige Haus am Freien Hof 5 wurde 1880 errichtet. Das Vorgängerhaus entstand 1262. Es gilt als sicher, dass es zum Freien Hof des Markgrafen von Brandenburg gehörte. Das heute farbenfrohe Haus wurde durch umfassende Sanierung 1997/98 hergerichtet, mit Hilfe von Fördermitteln des Landes und der Stadt. So wird deutlich, dass sich der Fremdenverkehrsverein Westhavelland (FVV) für sein neues Domizil ein Stück Stadtgeschichte auserkoren hat. Am Samstag eröffnete der FVV am Freien Hof 5 sein neues Informationsbüro mit regionalem Markt. Der Verein zog vom Kirchberg 5 aus einem kleinen Zimmerchen nun in vier neue Räume. Ein Umzug, der selbst im Verein eine breite Für- und Wider-Diskussion ausgelöst habe, meinte Klaus Laszkowski am Samstag zur Eröffnung. „Aber es hilft kein Jammern und Nörgeln, nur Wagen und Machen gilt", bekannte der FVV-Vorsitzende. Vor allem mit Blick auf die Laga sei die Vergrößerung der Räumlichkeit notwendig gewesen, setzte er hinzu und dankte allen Vereinsmitgliedern, deren Familienangehörigen und Helfern, die mit angepackt hatten. Rathenow habe in Zukunft immer mehr zu vermarkten, deshalb sei die neue Geschäftsstelle mit dem regionalen Markt ein richtiger Schritt, meinte Bürgermeister Ronald Seeger, der wie Laga-Geschäftsführer Hans-Jürgen Lemle und Pfarrer Andreas Buchholz zur Eröffnung gekommen war. Gemeinsam nahm man dann die neuen Räume in Augenschein. In einer Bildergalerie wurden Werke von havelländischen Künstlern gezeigt. Dazu gibt es neben Informationen für Touristen auch Regionales für Leib, Herz und Seele. Keramik mit havelländischen Motiven, Heidelbeerwein, Friesacker Burggeist, Sanddornhonig und Souvenirs sind einige Beispiele. Während Bärbel Witt und Daniela Maschke Käuferwünsche erfüllten und Fragen beantworten, ging es vor dem Haus heiter zu. Dazu trugen unter anderem Straßenmusik, Spinnrad-Vorführungen, eine Bilderausstellung, eine Präsentation von Holzprodukten, Bäcker Möhring und der Hofladen „Zum Storchennest" aus Damme bei. Quelle: MAZ Westhavelländer, 18.07.2005
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Broschüre in Arbeit
Der Wirtschaftsförderverein Milower Land e.V. fördert die Herstellung einer 2. Broschüre über die Situation zum Kriegsende in der Region

NEU April 2010 |