|
Presseartikel zum Thema: Innovationswettbewerb Milower Land 2005
"Es gibt keine Verlierer..." Innovationspreis Tourismus im Milower Land vergeben  | Preisträger und Initiatoren des Innovationspreises: Bürgermeister Peter Wittstock, Winfrid Ganzer, Gabriele Wittstock (Ehefrau des Bäckermeisters Kurt Wittstock), Martina Bleis, Klaus Kopitzke und Hans-Jürgen Wodtke, (v.l.). Fotos: Autor |
Milower Land (alf). Das Konzept von Bürgermeister Peter Wittstockist aufgegangen: An der von ihm initiierten sowie von Winfrid Ganzer (Kulturverein Milower Land e.V.) und Hans-Jürgen Wodtke (Ingenieurbüro IBE Wodtke) unterstützten Wettbewerbsausschreibung um den "Innovationspreis Milower Land 2005" hatten sich zahlreiche Einreicherbeteiligt. Am vergangenen Freitag war der Saal der Gaststätte "Zur Scheune" gut gefüllt, denn alle Teilnehmer waren zur "Siegerehrung" eingeladen worden. Als kulturelle Umrahmung hatten die Organisatoren das Tanzduo "Amun Ra" verpflichtet, die die Temperaturen im Raum zusätzlich ansteigen ließen. Die Juroren standen vor keiner leichten Aufgaben, mussten sie doch die zahlreichen Exponate nach den Kriterien Kreativität, Bezug zur Gemeinde Milower Land und einer möglichst einfachen Umsetzungsmöglichkeiten bewerten. So schien ein Punktesystem die beste Lösung, doch vor einem Gleichstand war man dadurch nicht gefeit, so dass der 3. Preis geteilt wurde.  | | Bernd Schnelle, Ortsbürgermeister von Großwudicke, und Marko Zeeb, Inhaber des Ingenieurbüros für Analytik und Marktforschung, begutachten das Skatspiel von Martina Bleis, das schließlich den 1.Preis erhielt. |
Es gingen jeweils 100 Euro an Bäckermeister Kurt Wittstock für seine Torten- und Brotkreationen und an Winfrid Ganzer für seine Postkarten und T-Shirts. Die Torten mit dem Wappen der Gemeinde sind bereits seit einiger Zeit erhältlich und werden gern gekauft, wie Gabriele Wittstock erzählte. Ganzers Einsendungen können gleichfalls ohne größeren Aufwand hergestellt werden. Es muss sich nur noch ein Investor finden. Ein Kalender Klaus Kopitzkes mit Bauerregeln und Ansichten aus dem Milower Land war die Juroren den 2. Preis wert. Der 1. Preis ging an Martina Bleis, Online-Redakteurin beim Havelland-Kiosk, für ihr Skatspiel, auf das ebenfalls Ansichten der Großgemeinde gedruckt sind. Für Wittstock gab es bei diesem Wettbewerb keine Verlierer. "Jeder hat seinen Beitrag geleistet, dass wir in wirtschaftlicher Hinsicht vorankommen", so der Bürgermeister. Alle anderen Einsender erhielten einen 4. Preis, der mit kleinen Sachpreisen als Motivation für die Teilnahme am nächsten Innovationspreis dienen soll "Wir wollen den Wettbewerb bis zum Jahresende fortführen und die Saat, die jetzt gesät wurde, wachsen sehen", so Wittstock. Wittstock dankte insbesondere den Sponsoren, wie dem Ingenieurbüro IBE Wodtke, dem Ingenieurbüro für Analytik und Marktforschung Marko Zeeb, dem Montageservice Andreas Koschorke, dem R.P.B. Personalservice, der Bessert GmbH sowie der e.dis AG und den Premnitzer Stadtwerken, ohne deren finanzielle Unterstützung der Preis nicht hätte ausgelobt werden können. Am morgigen Donnerstag lädt der Bürgermeister um 19.00 Uhr zum nächsten Unternehmerstammtisch in die Milower Gaststätte "Zur Scheune" ein. Auf der Tagesordnung stehen die Auswertung des Innovationswettbewerbes sowie ein Erfahrungsaustausch über die Tätigkeit der einzelnen Arbeitsgruppen. Quelle: BRAWO 16.03.2005
Der "Skat" stach alle anderen aus Keine Verlierer beim Innovationspreis Tourismus 2005 des Milower Landes  | | Preisträger und "Eltern" des "Innovationspreises Tourismus 2005" der Gemeinde Milower Land: Bürgermeister Peter Wittstock, Winfrid Ganzer, Gabriele Wittstock (Gattin des Bäckermeisters Kurt Wittstock), Martina Bleis, Klaus Kopitzke und Hans-Jürgen Wodtke, (v.l.) Foto: mko |
Milower Land (mko). Die Mitglieder der Jury um den "Innovationspreis Tourismus 2005", die bereits am 8. März über die Preisträger-Reihenfolge entschieden hatten, hatten bis zur offiziellen Verleihung am vergangenen Freitag dicht gehalten. So war es nicht nur für die Preisträger eine Überraschung, sondern auch für alle Mitwirkenden. Der Saal der Gaststätte drohte fast aus den Fugen zu geraten, denn als die von Bürgermeister Peter Wittstock angekündigte kulturelle Darbietung, das Tanzduo "Amun Ra" mehrfach zwischen den Gästen herum tanzte, war die Stimmung auf dem Höhepunkt. Leicht hatten es die Juroren nicht, denn die Einsendungen wurden alle mit reichlich Herzblut geschaffen. Als bestimmende Merkmale hatten die "Kampfrichter" die Kreativität, den Bezug zur Gemeinde Milower Land und die Umsetzung für die Herstellung zu bewerten. Wittstock ist sich sicher, dass kein Teilnehmer als Verlierer zu bezeichnen ist. "Jeder hat seinen Beitrag geleistet, dass wir in wirtschaftlicher Hinsicht vorankommen", so der Bürgermeister. Für die ersten drei Preise waren je 200 Euro ausgelobt, die eine kleine Anerkennung für die Arbeit des Einreichers darstellen. Der 1. Preis ging an Martina Bleis, Online-Redakteurin beim Havelland-Kiosk, für ihr Skatblatt mit Ansichten von Orten der Gemeinde Milower Land auf der Vorderseite und einer Darstellung des Gemeindewappens auf der Rückseite. Der Bauernkalender von Klaus Kopitzke erfreute die Juroren derart, dass sie ihm den 2. Preis zusprachen. Beim 3. Preis hatte ein Patt zugeschlagen, so dass sich die Preisrichter entschieden, die 200 Euro zu teilen und zwei 3. Preise zu vergeben. Die Glücklichen waren Bäckermeister Kurt Wittstock für seine Torten- und Brotkreationen, die sich schon seit einiger Zeit gut verkaufen und Winfrid Ganzer für seine Postkarten und T-Shirts. Den Bleisschen Erfolg komplett machte Vater Wolfram, der für seine Idee der Milchkannen als Bonbon-Verpackung mit dem Slogan "Milower Land - Wo Milch und Honig fließen" einen 4. Preis erkämpfte. Alle Einsender, die einen 4. Preis erreichten, erhielten eine Anerkennung, die auch als Motivation für den nächsten Innovationspreis gedacht ist. Quelle: Preußenspiegel 16.03.2005
Bürger waren kreativ Innovationspreis "Tourismus 2005" im Milower Land vergeben  | Bürgermeister Peter Wittstock (li.) mit den Preisträgern. Foto: Rietschel |
MILOWER LAND. Auf einer Festveranstaltung am Freitagabend wurden die von der Gemeinde Milower Land und dort ansässigen Unternehmen gemeinsam ausgelobten drei Innovationspreise "Tourismus 2005" vergeben. Die Gemeinde hatte Ende vergangenen Jahres Einwohner und Unternehmen aufgerufen, sich an einem Tourismuswettbewerb zu beteiligen. Konkret ging es darum, Ideen für die Gestaltung von Souvenirs und Andenken aus dem Milower Land zu finden. "Die Resonanz war außerordentlich groß", freute sich Bürgermeister Peter Wittstock. Mehr als 30 Einsendungen habe es gegeben, ein Vorschlag sei origineller als der andere gewesen, die Auswahl sei der Jury nicht leicht gefallen. Quelle: Märkische Allgemeine, Westhavelländer, 14.03.2005
Vollkornzwerge und Kreuz-Buben Milow: Innovationspreise vergeben MILOWER LAND. Für den Tourismuswettbewerb waren bei der Gemeindeverwaltung insgesamt 31 Bewerbungen eingegangen. Gemeinsam, mit seinen Mitstreitern in der Jury hatte Peter Wittstock also die Qual der Wahl. Die drei von der Jury ausgewählten Preisträger erhielten jeweils 200 Euro. Alle Teilnehmer bekamen eine Urkunde und ein kleines Erinnerungsandenken. Den ersten der Siegerpreise vergab die Jury an Martina Bleis für ein Skatspiel mit alten Bildern aus dem Milower Land. So könnte es bald sein, dass in Milower Stammtischrunden Kreuz-Bube und Herz-Dame mit Kirchen- oder Naturmotiven aus der eigenen Umgebung auf der Rückseite benutzt werden. Den 2. Preis erhielt Klaus Ka-pizke für einen Kalender "Milower Land". Der dritte Platz wurde mit jeweils 100 Euro an zwei Preisträger vergeben. So ehrte man Winfried Ganzer für seinen Vorschlag zur Gestaltung von Postkarten mit Ansichten aus dem Milower Land. Zum zweiten Teil ging der dritte Platz an die Milower Bäckerei Kurt Wittstock. Der Bäckermeister hatte "Milower Vollkornzwerge" und eine Torte mit dem Milower Wappen für den Innovationswettbewerb eingereicht. Für Peter Wittstock ist die rege Teilnahme ein Zeichen dafür, dass man in der eigenen Region an der Tourismusentwicklung und der Tourismusförderung interessiert ist. In der nächsten Zeit gelte es nun Möglichkeiten zu erkunden, wie die Souvenirvorschläge der Preisträger herstellt und vermarktet werden können. Der Wettbewerb sei ein imposanter Beweis dafür gewesen, dass es keineswegs an Ideen mangelt, das Milower Land durch Souvenirs bei seinen Besuchern in ein gutes Licht zu rücken. Die Veranstaltung wurde vom Duo Amun Ra mit orientalischen Tänzen festlich umrahmt. ns Quelle: Märkische Allgemeine, Westhavelländer, 14.03.2005
Nixe "Undine" könnte für das Milower Land werben Vorschlag zum Tourismus-Wettbewerb der Gemeinde  | Ginge es nach Marianne Hemann und Uta Baranowskyy könnte die Nixe "Undine" bald das Maskottchen der Gemeinde Milower Land sein. Foto: Autor |
Milower Land (ma). Das Milower Land will künftig sein Potenzial als Gastgeberregion für Urlauber und Tagestouristen besser nutzen. Deshalb hat die Gemeinde im Zusammenwirken mit Unternehmern zu einem Tourismuswettbewerb aufgerufen. Gesucht werden einfallsreiche und zugleich realisierbare Ideen für Souvenirs. Einen interessanten Vorschlag haben Marianne Hemmann und Uta Baranowskyy unterbreitet. Sie schlugen vor, die Nixe "Undine" zum Maskottchen des Milower Landes zu machen. Die Idee wurde im vergangenen Jahr geboren. In Bahnitz an der Havel steht als Symbol des Wasserdorfes eine Nixen-Skulptur. Als im Dezember 2004 im Kunsthof Bahnitz ein Fest gefeiertwurde, wurden erstmals "Nixen-Kekse" gebacken. Die Kekse, mit Mandelstücken versehen, fanden bei den Gästen großen Anklang. Nach den Vorstellungen der beiden Frauen soll "Undine" künftig auch als Papier-Klebefigur, als Schokoladenhohlkörper oder in anderer Form fürs Milower Land werben. Die Nixe könnte es aber auch als Puppe, Stofftier, Gummi- Plansch- Figur oder als Bild geben. Das Vermarktungskonzept sieht außerdem vor, jährlich einen "Fabelhaften Milower Land-Umzug" zu organisieren. Der Umzug sollte von Fabelwesen geprägt sein und würde natürlich von der Wassernixe "Undine" angeführt. Der Umzug könnte auch Höhepunkt eines Dorffestes mit Nixen- Schwimm-Wettbewerben und Kreativwettbewerben für Kinder zum Thema "Fabelwesen" sein. Zudem könnte jährlich im Milower Land eine "Undine" gewählt werden, die die Gemeinde bei den verschiedensten Anlässen repräsentiert. Der Nixen-Name bezieht sich auf Fouques Roman "Undine" und hat damit regionalen Bezug. Bekanntlich hat der in Brandenburg/H, geborene Dichter lange Zeit in Nennhausen gelebt. Dort entstand auch die "Undine". Quelle: BRAWO, 09.03.2005
Souvenir zum anbeißen von Melanie Billerbeck  | Bäcker- und Konditormeister Kurt Wittstock präsentierte "Die Milower Vollkornzwerge" und die Buttercreme-Torte mit dem Milower Wappen. Foto: mel |
Milow. Zur besseren, touristischen Vermarktung ihrer Großgemeinde lobt die Verwaltung des Milower Landes in diesem Jahr erstmals den "Innovationspreis Tourismus 2005" aus. Bisher haben sich schon einige Unternehmen an der Wettbewerbsausschreibung beteiligt, präsentierten neue Souveniers für das Milower Land wie z.B. Postkarten, Bilder und ein Kräuterele-xier. Etwas ganz besonderes einfallen lassen hat sich auch der Milower Bäckerund Konditormeister Kurt Wittstock. Er kreierte die "Die Milower Vollkornzwerge" und eine Torte mit dem Milower Wappen. "Die Vollkornzwerge sind ein achtförmiges Vollkornbrot, bestehend aus zwei verschiedenen durchgeschroteten Brotsorten", beschreibt Kurt Wittstock. "Die Torte besteht aus Buttercreme, Marzipan und buntem Zuckerguss. Weil auf der Torte u.a. die Havel abgebildet ist, wollen wir in Kürze auch noch einen kleinen Likör dazu reichen - das "Milower Havelwasser" Auf die Idee, solch leckere Milower Souveniers zu entwerfen, kam dem Bäcker und Konditormeister, als er von der Auslobung des Innovationspreises erfuhr. "Da habe ich mir so meine Gedanken gemacht, schließlich braucht man ja auch ein Produkt, das sich verkaufen lässt", so Kurt Wittstock. Um auszutesten, ob die beiden besonderen Backwaren bei Kunden und Einwohnern positive Resonanz finden, sind die Produkte bereits in der Milower Bäckerei erhältlich und laufen, laut dem Bäcker- und Konditormeister, für eine kleine Landbäckerei ganz gut. Für den Bürgermeister der Gemeinde, Peter Wittstock, ist dies "schön zu hören, denn wir brauchen jede Werbung für unsere Großgemeinde, die wir bekommen können." Wer noch an der Wettbewerbsausschreibung teilnehmen möchte, kann dies noch bis zum 24. Februar tun. Zur Teilnahme berechtigt sind alle Unternehmen, Bürger, Vereine und Schulen aus dem Milower Land, den Landkreisen Havelland, Jerichower Land und Potsdam-Mittelmarkt sowie aus der Stadt Brandenburg. "Mit der Vergabe des Innovationspreises verfolgen wir die Ziele, dass neuartige Produkte und Lösungen zur touristischen Vermarktungsunterstützung sowie Arbeitsplätze geschaffen werden, die Interesse am Milower Land gefördert und die Innovationsbereitschaft in Unternehmen, bei Bürgern, Vereinen und Schulen belebt wird", so Bürgermeister Peter Wittstock. Nach dem Einsendeschluss wird eine Jury, bestehend aus Vertretern der Gemeinde Milower Land, des Kulturvereins Milower Land e.V., örtlicher Unternehmen sowie Sponsoren, die drei besten Ideen prämieren." Als Preisgeld locken für jeden der drei 200 Euro. Für ihr Engagement erhalten aber auch alle anderen Teilnehmer einen kleinen Sachpreis. Vergeben werden die Preise bei einer Anschlussveranstaltung, die in der ersten Märzwoche geplant ist. Die Bewerbungsunterlagen können (bis 24.2) eingereicht werden in der Gemeindevertretung Milower Land, Friedensstraße 86,14715 Milower Land. Den Unterlagen beigelegt werden müssen: Ein Prototyp oder Lösungskonzept; Idee oder Lösung bezogen auf die Region Milower Land; Eine kurze Darstellung der Realisierungschancen in Kleinserie; Die glaubhafte Umsetzbarkeit am Markt; Angaben zur Person, Unternehmen u.s.w. Quelle: Preußen Spiegel 06.02.2005
Magneten für Touristen Milower Land und IBE Wodtke loben Innovationspreis aus MILOWER LAND. Im Milower Land paaren sich zunehmend unternehmerisches und kommunales Engagement. Besonders deutlich wird das nun auch in der Tourismusförderung. So loben die Gemeinde Milower Land und das Unternehmen IBE Wodtke gemeinsam einen "Innovationspreis Tourismus" aus. Unternehmen und Einwohner werden aufgerufen, umsetzbare Vorschläge für Souvenirs einzureichen. "Ideen und Originalität sind gefragt", meint Bürgermeister Peter Wittstock." Aber bei den Vorschlägen dürfe es nicht um Phantastereien gehen, sondern um wirklich machbare Vorschläge, die dann Besucher in Form von Souvenirs als Andenken aus dem Milower Land mit nach Hause nehmen können. Entsprechende Vorschläge können bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 15. Februar 2005. Aus den Einsendungen werden dann die besten drei Vorschläge ausgewählt und prämiert. Dazu stellen Gemeinde und IBE Wodtke 500 EURO zur Verfügung. Das Geld sei als Ansporn und Anerkennung gedacht, so Her Bürgermeister. In diesem Zusammenhang kündigte Wittstock für das kommende Jahr eine Tourismusoffensive fürs Milwer Land an. Erste Grundsteine dafür wurden in diesem Jahr mit zwei Tourismuskonferenzen der Gemeinde gelegt. Dieser Weg soll 2005 weiter geführt werden. Das Ziel ist klar: Ins Milower Land sollen in Zukunft deutlich mehr Besucher kommen. "Wir haben dazu das Potential und können diesbezüglich viele neue Akzente setzen", meint Wittstock. Er selbst wird auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin Anfang nächsten Jahres die Werbetrommel fürs Milower Land rühren. Fürs nächste Jahr ist auch die Herausgabe eines Branchenbuches "Milower Land" vorgesehen. Zudem sollen die Touristen mit konkreten Reiserouten in die Gefilde zwischen Bahnitz, Milow, Schmetzdorf und Großwudicke gelockt werden. Zu den neuen Ideen, die umgesetzt werden könnten, gehört ein Bahnitzer Kneipp-Pfad. Aber auch mit der Hilfe, die Hartz IV bieten wird, soll das Milower Land für touristische Erlebnisse fit gemacht werden. ns Quelle: Märkische Allgemeine, Westhavelländer, 27.12.2005
Bestes Souvenir gesucht Peter Wittstock, Bürgermeister der Gemeinde Milower Land, und die Firma IBE Wodtke haben einen Innovationspreis für die Kreation und Herstellung gemeindetypischer Souvenirs und Andenken ausgelobt. Bürgermeister, Firmen, Vereine und Schüler können ihre Kreationen bis zum 17. Februar 2005 bei der Gemeindeverwaltung einreichen. Eine Jury wird die besten drei Souvenirs auswählen. Bewertet wird nach den Kriterien: Kreativität, Wirkung und Vermarktungschancen. Der Wettbewerbssieger erhält 250 Euro, der Zweite 150 und der Dritte 100 Euro. Die Preisvergabe wird wahrscheinlich Ende Februar 2005 stattfinden. Quelle: BRAWO, 26.12.2004
Preise ausgelobt MILOWER LAND. Im Zusammenhang mit der Herstellung gemeindetypischer Souvenirs (Andenken) für Gäste der Großgemeinde haben Bürgermeister Peter Wittstock und die Firma IBE Wodtke einen Innovationspreis ausgelobt. Nach den Kriterien Kreativität, Wirkung und Vermarktungschancen haben Bürger, Firmen, Vereine oder Schüler die Möglichkeit bis zum 17. Februar 2005 ihre Exponate bei der Gemeinde einzureichen. Eine Jury wird die drei besten Souvenirs mit 250, 150 und 100 Euro prämieren. Wie die Gemeindeverwaltung verlautete, soll die Abschlussveranstaltung Ende Februar 2005 stattfinden. Quelle: Märkische Allgemeine, Westhavelländer, Weihnachten 2004
zurück |
5 Jahre Entwicklung der Wirtschaft im Milower Land
 Ein Beitrag von Joachim Wilisch Redaktionsleiter Westhavelländer hier mehr Infos |