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Milower Land e.V.

Alle Informationen in einem Heft
Branchenbuch fürs Milower Land vorgestellt

Winfried Ganzer stellte den Entwurf eines Branchenführers vor.

Foto: Autor

MilowerLand(alf). Kürzlich hatte Peter Wittstock, Bürgermeister der Gemeinde Milower Land zum ersten Unternehmerstammtisch dieses Jahres in die Gaststätte "Zur Scheune" eingeladen.
Für den "Innovationspreis Tourismus 2005" sind bereits zahlreiche Bewerbungen eingegangen, so Wittstock. "Bislang hatten wir in der Gemeinde nicht eine einzige Ansichtskarte. Jetzt liegen für Milow zehn Entwürfe und für Bützer ein Entwurf vor. In Bahnnitz wird noch daran gearbeitet. Ich denke, wir werden in diesem Jahr von allen Ortsteilen unserer Gemeinde aktuelle Ansichtskarten haben", freute sich der Bürgermeister. Damit noch mehr Beiträge eingereicht werden können, wurde der Abgabetermin bis zum 24. Februar verlängert. Mitte März sollen die besten Arbeiten vorgestellt und prämiert werden. Für die drei kreativsten Ideen wurden Preise von je 200 Euro aus gelobt. Wittstock informierte außerdem über seinen Besuch auf der "Grünen Woche" in Berlin. "Viele Berliner wollen bei uns Rad fahren.
Wir haben aber ein schlechtes Radwegenetz, denn es fehlt unter anderem eine Route in den südlichen Teil der Großgemeinde. Auch in Richtung Bohne Steckelsdorf bzw. Vieritz Schmetzdorf sieht es nicht besser aus."
Winfried Ganzer stellte den ersten Entwurf eines Wegweisers und Branchenbuches für die Gemeinde Milower Land vor, in dem jede Firma mit einem Eintragvertreten sein soll. Für den Milower Ortsbürgermeister erscheint es sinnvoll, wenn das Heftchen an alle Haushalte in der Gemeinde verteilt wird. "Das wären rund 2200 Exemplare. Aber auch für angrenzende Gemeinden sollten wir einige Hefte bereit halten. Die Druckkosten müssten durch Firmen - Werbung finanziert werden", so Ganzer. Einige Unternehmer schlugen vor, die Kosten pro Eintrag zu senken und von allen Firmen einzufordern. Wenn alle mitmachten, sind die Kosten für den Einzelnen geringer, so die Anregung der Unternehmer.
Quelle: BRAWO 06.02.2005


Was gibt es wo im Milower Land?
Großgemeinde soll "Kleines Branchenbuch" bekommen

MILOWER LAND Welchen Handwerks- oder Gewerbebetrieb mit welchem Leistungsangebot gibt es in den Orten des Milower Landes? Welches Unternehmen ist wo ansässig und wie erreichbar? Über diese Fragen gibt es noch viel Unkenntnis, so geht mancher Auftrag an Firmen außerhalb der neuen Großgemeinde. So lauten jedenfalls immer wieder Meinungen am Unternehmerstammtisch vom Milower Land. "So muss es nicht sein", meint auch Winfrid Ganzer. Der Ortsbürgermeister von Milow und Vorsitzende des Kulturvereins Milower Land initiierte deshalb ein Vorhaben. Gemeinsam mit dem Wirtschaftsnetzwerk Milower Land will Ganzer ein "Kleines Branchenbuch" für Milower Land anfertigen, das an alle Haushalte der Großgemeinde verteilt wird. Darin sollen alle Geschäfte, Handwerke, Dienstleister und Unternehmen aus dem Milower Land aufgelistet sein. Diese Eintragung soll erst einmal kostenfrei sein. Wünscht ein Unternehmen nähere Angaben, soll ein Beitrag
von 35 Euro je Eintragung gezahlt werden, erläuterte Ganzer am jüngsten Unternehmerstammtisch. Grundlage für die Angaben soll ein Ende vergangenen Jahres von Gemeindeverwaltung und vom Netzwerkkoordinator herausgegebener Fragebogen sein, der an 170 Betriebe verschickt wurde. Ziel der Fragebogenaktion ist, zuverlässige Daten der Unternehmen, ihr erklärtes Interesse an der Popularisierung ihres Leistungsangebotes und der Leistungsfähigkeit aller Firmen zu erhalten. ns
Quelle: MAZ, Westhavelländer 03.02.2005


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5 Jahre Entwicklung der Wirtschaft im Milower Land
Joachim Wilisch, Redaktionsleiter des Westhavelländers
Ein Beitrag von
Joachim Wilisch
Redaktionsleiter 
Westhavelländer

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