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Ein Festabend mit Stil120 Gäste beim Unternehmerball in Großwudicke Großwudicke präsentierte sich am Freitagabend in Partylaune. Der Wirtschaftsförderverein Milower Land hatte zum Unternehmerball geladen.
 | Zur Begrüßung wurden kleine Souvenirs an die Gäste des Balls verteilt. |
Von Norbert Stein Großwudicke Festliche Abendkleidung und ausgelassene Stimmung bis weit nach Mitternacht. Ein volles Tanzparkett zu flotten Rhythmen, dargeboten von Manuela Reimann und ihrer Band. 120 Gäste kamen und genossen den Abend im großen Saal des Buckower Karneval Vereins. Los ging's mit einem persönlichen Willkommensgruß von Vorstandsmitgliedern und einem Begrüßungstrunk am Stand des Havelland- Kiosk. Dazu gab es für jeden Gast kleine Souvenirs, etwa Postkarten mit Ansichten aus den fünf Gastgeberstädten der Bundesgartenschau 2015. Der Wirtschaftsförderverein präsentierte sich einmal mehr als guter Gastgeber. Im Jahr 2004 hob der Wirtschaftsförderverein seinen Unternehmerball aus der Taufe. Damals waren 60 Gäste gekommen. Beim sechsten Unternehmerball am Freitagabend waren es doppelt so viele. Ein eindeutiges Indiz für die zunehmende Popularität. Der Unternehmerball ist zu einem gesellschaftlichen Ereignis geworden, der Gäste aus Wirtschaft, Politik, Vereinen und dörflicher Umgebung vereint. Dabei ist das Milower Land nicht mehr unter sich. Das Ereignis lockte am Freitagabend auch Gäste aus Nachbarkommunen an, die sich dem Milower Land verbunden fühlen. Einige hatten sogar noch eine weitere Anreise hinter sich. Wie Matthias Kegel, Oberstaatsanwalt beim Generalstaatsanwalt des Landes Brandenburg. Der Vorsitzende des Wirtschaftsfördervereins Milower Land hatte ihn persönlich eingeladen.
 | Organisatoren des 6. Unternehmerballs: Hans-Jürgen Wodtke, Detlef Meyer und Rolf Peter Bley (von links). | Detlef Meyer und Matthias Kegel beendeten vor 20 Jahren gemeinsam ihr Jurastudium in Jena. „So hat jeder seine persönlichen Erinnerung an die Zeit vor 20 Jahren als die Mauer fiel", so Meyer in seiner Eröffnungsrede. Nicht die direkte Wirtschaftsförderung sei Anliegen des heute 36 Mitglieder zählenden Fördervereins, betonte Meyer. Vielmehr wolle man Jugend- und Seniorenarbeit unterstützen, Bildungsprojekte und Tourismus fördern und die Kultur in der Region beleben. Nach Meyers kurzer Rede widmete man sich an den Tischen individuellen Gesprächen, hoffte bei einer Tombola auf etwas Glück und spendete Beifall für Musik- und Showeinlagen, dargeboten von der Musik- und Kunstschule aus Premnitz und der Gruppe Suara Ra. Schnell kam der Abend auf Touren und war für viele Besucher erst am frühen Samstagmorgen zu Ende. Quelle: MAZ vom 16. November 2009 |
Broschüre in Arbeit
Der Wirtschaftsförderverein Milower Land e.V. fördert die Herstellung einer 2. Broschüre über die Situation zum Kriegsende in der Region

NEU April 2010 |