Wirtschaftsnetzwerk Milower Land
  Startseite   Termine   Verein   Ergebnisse   Newsletter   Presse   Kontakt 
  

Vorschau 2010

 
Infoveranstaltungen zu
Energie effizient

Für eine
starke Region


mehr Infos hier ...

Wirtschaftsförderverein 
Milower Land e.V.

Unterstützung

„Man braucht verdammt viel Schwung"

2. Westhavelländer Bowling- Meisterschaft für Kitas im Center am Heimstättenweg
Wirtschaftsförderverein Milower Land - 2. Kitameisterschaft Bowling, Sieger
Platz 1 bis 3 von vorn nach hinten: Kitas„Waldhaus" Premnitz, „Waldgeister" Großwudicke, „Zwergenburg" Milow.

Zum zweiten Mal haben am 5. November 2008 der Wirtschaftsförderverein Milower Land e.v. und das Bowling-Center am Heimstättenweg eine Meisterschaft für die Kitas im Westhavelland veranstaltet. Im Vorjahr gingen vier Teams an den Start, dieses Mal waren es schon sieben.
Maßgeblichen Anteil an der Organisation und Durchführung der 2.Meisterschaften hatte Vereinsmitglied Rolf-Peter Bley. (Anm. Onlineredaktion)

Von Bernd Geske
RATHENOW  Können Fünfjährige bowlen? Das geht. Gestern hat im Center am Heimstättenweg zwei Stunden lang Hochstimmung geherrscht. Sieben Mannschaften mit jeweils sechs Kindern aus sechs Kitas des Westhavellandes schickten Bälle auf die Bahn. Gleich zu Beginn hatte es schon die erste Überraschung gegeben: Petra Steiner, Eigentümerin der Bahn, stattete jedes Kind mit einem Bowling-T-Shirt aus. Größe „S" immerhin, aber den meisten kegelnden Zwergen reichten sie trotzdem noch bis zur Wade.
 
Am Ende fiel die Entscheidung über den Sieg denkbar knapp. Der Pokalgewinner vom Vorjahr, die „Waldgeister" aus Großwudicke, musste mit 213 Pins den Neulingen von der Kita „Waldhaus" in Premnitz mit 214 Pins den Vortritt lassen. Ob wohl den Ausschlag gab, dass die Premnitzer am Montag noch einmal im Super-Bowl übten? Platz drei holte sich die „Zwergenburg" aus Milow mit 179 Pins und auf den weiteren Plätzen folgten: Kita Großderschau, „Otto Lilienthal" Stölln sowie „Jenny Marx II" und „Jenny Marx I" aus Rathenow.
 
Auf den ersten Blick war es gewöhnungsbedürftig, wie die Halblinge gut kniehohe Kugeln von sich schoben.
Doch eigentlich war es viel spannender als sonst, deren Weg bis zu den Pins zu verfolgen - weil sie in Zeitlupe rollten. „Man braucht verdammt viel Schwung!", sprach da der kleine Tim (fünf Jahre) von der Kita Großwudicke aus Erfahrung.
Die beste Stimmung herrschte zweifelsfrei bei der Kita Großderschau. Sprechchöre begleiteten jedes Kind vor dem Wurf: „Steffi, Steffi!", „Julia, Julia!" und so weiter.
 
Als echtes Handicap erwies sich, dass die Kinder die Hälfte ihrer Würfe auf einer normalen Bahn absolvieren mussten. Die andere. Hälfte fiel nämlich deutlich besser aus, weil in den Rillen neben der Bahn eine Bande platziert wurde und alle Kugeln dadurch ins Ziel kamen - selbst wenn sie im Zickzack-Kurs rollten. Dass die ganz Kleinen zum Teil auf einer Bahn ohne Bande kegeln sollten, hatte die Center-Chefin Petra Steiner entschieden.
Wirtscahftsförderverein Milower Land - 2.Kitameisterschaft Bowling, am StartWirtschaftsförderverein Milower Land - 2.Kitameisterschaft Bowling, volle Konzentration

So bringen Fünfjährige Bowlingkugeln auf die Bahn,

Große Herausforderungen.
 
 „Die Kinder sollen auch  sehen, wie schwer das sein kann", erklärte sie und räumte ansonsten aber ein, dass ihre Bahn keine Hochleistungssportstätte, sondern etwas „für die breite Masse" sein soll. Deshalb dürfte ein auf Bowlingbahnen sonst eher unerwünschtes Geräusch ihr wohl nicht ganz so große Schmerzen bereitet haben: Von Zeit zu Zeit hörte man einen lauten Knall. Ein Zwerg hatte mal wieder die Kugel nicht gerade nach vorn, sondern direkt nach unten abgeworfen.
Quelle: MAZ vom 06.11.08
Fotos: Rietschel
 

zurück

5 Jahre Entwicklung der Wirtschaft im Milower Land
Joachim Wilisch, Redaktionsleiter des Westhavelländers
Ein Beitrag von
Joachim Wilisch
Redaktionsleiter 
Westhavelländer

hier mehr Infos

© 2010 by wodtke media