Wirtschaftsnetzwerk Milower Land
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Wirtschaftsförderverein 
Milower Land e.V.

Mitgliederversammlung am 07. März 2006

31 Mitglieder unterstützen und fördern den Milower Verein
Wirtschaftsförderverein Milower Land e.V. zog positive Bilanz
MILOWER LAND (mko). Am Dienstag wurde im Milower Land Bilanz gezogen: Detlef Meyer, Vorsitzender des Wirtschaftsfördervereins Milower Land e.V., begrüßte in der Gaststätte „Zur Scheune" die Mitglieder und Gäste des Vereins zur ersten ordentlichen Mitgliederversammlung. 31 Mitglieder, die verschiedene Unternehmen der Region präsentierten und den Verein fördern und unterstützen wollen, seien dem Verein beigetreten. Hans-Jürgen Wodtke erläuterte den Anwesenden den sehr ausführlichen Rechenschaftsbericht des Vorstandes. Wodtke erinnerte daran, dass der Verein aus dem Wirtschaftsnetzwerk Milower Land heraus „geboren" wurde. Heute hat der Verein auch die organisatorischen Aufgaben des Netzwerkes übernommen, weil die anteilige Förderung durch die LASA Brandenburg GmbH ausgelaufen ist. Mit verschiedenen Zielen sei mangestartet, die meisten hätte man mehr oder weniger erreicht.
Dazu zählten u.a. die unternehmensübergreifende berufsbegleitende Qualifizierung, die Entwicklung der regionalen Wirtschaft,  die Vermarktungsunterstützung  für regionale Produkte  und Dienstleistungen sowie die Etablierung verschiedener Arbeitsgruppen. 
Rolf-Peter Bley gab einen kurzen Überblick über die Finanzen des Vereins.
Anschließend wurde der Vorstand, der sich bei der Abstimmung enthielt, einstimmig von den Vereinsmitgliedern entlastet
Neue Projekte hat der Verein schon in Arbeit, über die demnächst zu berichten sein der wird.
Quelle: Preußenspiegel 12.03.2006
Foto: R.S. Grell


Ein Jahr der Superlative
Bewährtes Unternehmer-Netzwerk
MILOWER LAND (Wil/MAZ) Das erste Jahr seines Bestehens war für den Wirtschaftsförderverein Milower Land ein Jahr der Superlative. Der Zusammenschluss entstand aus dem Wirtschaftsnetzwerk Milower Land, in dem sich Unternehmer aus der Gemeinde zusammenfanden, um die Zusammenarbeit mit und in der Region zu verbessern. Das erste Ziel des Wirtschaftsnetzwerkes war, mittelständischen Betrieben langfristig ein Auskommen in der Region Westhavelland zu sichern. Inzwischen hat der Wirtschaftsförderverein Milower Land die Aufgaben des Netzwerkes übernommen.
Bei der Jahreshauptversammlung, die jetzt in der Gaststätte „Zur Scheune" in Milow stattfand, zog Hans-Jürgen Wodtke, der im Wirtschaftsnetzwerk die Kordination übernommen hatte, Bilanz. Großen Anteil an der positiven Entwicklung des Wirtschaftsnetzwerkes und des Wirtschaftsfördervereins Milower Land habe der Bürgermeister der Gemeinde, Peter Wittstock. „Er hat", so Wodtke, „den Unternehmerstammtisch begründet und er hat nie nachgelassen uns zu helfen oder zu unterstützen."
Wodtke erinnerte an die Ziele, die sich das Wirtschaftsnetzwerk zu Beginn gesetzt hatte: „Zu unseren Zielen gehörten die unternehmensübergreifende berufsbegleitende Qualifizierung der Firmeninhaber und deren Mitarbeiter." Dazu fanden Seminare statt. Ergänzt wurden die Seminare durch Workshops. Dabei ging es unter anderem um die Entwicklung der Tourismuswirtschaft, die Vermarktung regionaler Produkte und das Thema „Wirtschaft trifft Politik". Bei diesem Workshop stellten sich die Kandidaten zur Bundestagswahl 2005 vor.
Ganz oben auf der Arbeitsagenda stand aber auch die Zusammenarbeit der Unternehmen. „So haben sich im Laufe der Zeit zahlreiche Untemehmenskooperationen und Arbeitsgemeinschaften ergeben", sagte Wodtke. „Dabei handelt es sich sowohl um kurzfristiges Zusammenwirken, als auch um langfristige Zusammenarbeit."
Besonders hervorzuheben sei in dem Zusammenhang auch ein gemeinsamer Geldtopf. Mit dem Geld aus diesem „Sparschwein" stellten regio¬nale Unternehmen finanzielle Mittel für bestimmte Projekte bereit. Wodtke versprach: „Diese Bemühungen, um den Standort Milower Land zu stärken, werden fortgesetzt."
Die Verschmelzung der wirtschaftlichen und kulturellen Interessen war ein weiterer Schwerpunkt im Wirken des Wirtschaftnetzwerkes Milower Land. So fanden Veranstaltungen „mit unterschiedlichen Ansprüchen" statt. Zum ersten Mal sei es gelungen, die Unternehmen und Künstler zum gemeinsamen Wirken zu bewegen - zum Beispiel am Tag des offenen Ateliers.
Mehrere Arbeitsgemeinschaften des Wirtschaftsnetzwerkes, die nun im Wirtschaftsförderverein weitergeführt werden, kümmern sich um die Themen „Wirtschaft und Kultur", „Wirtschaft und Schule" und „Wirtschaft und Bildung". Mit diesen Arbeitsebenen, so Wodtke sollen die Unternehmen in der Region verankert werden.   
Quelle: MAZ vom 10.03.2006
Foto: R.-Peter Bley


 Die Wirtschaft in der Region stärken
Wirtschaftsförderverein Milower Land zog Bilanz des ersten Arbeitsjahres
MILOW (rik). Gut ein Jahr existiert der Wirtschaftsförderverein Milower Land. lm April 2005 wurde er von Mitgliedern des Wirtschaftsnetzwerkes Milower Land gegründet. Dieser Tage trafen sich die Mitglieder, um eine Bilanz der Arbeit im ersten Jahr zu ziehen und Ausblicke zu bieten. Das Wirtschaftsnetzwerk - und damit auch der Wirtschaftsförderverein - entstand aus dem von Bürgermeister Peter Wittstock ins Leben gerufenen Unternehmerstammtisch. Seine Aufgabe bestand und besteht darin,  Unternehmern aus der Milower Region und den angrenzenden Wirtschaftsräumen ein Podium für die Zusammenarbeit zu geben und anstehende Probleme zu lösen. Eine wesentliche Aufgabe, die sich der Verein gestellt hat, besteht in der unternehmensübergreifenden berufsbegleitenden Qualifizierung der im Netzwerk vereinten Firmen. Dazu wurden 2005 verschiedene Seminare und Workshops veranstaltet, in denen es unter anderem um die Unterstützung bei der Vermarktung regionaltouristischer Angebote ging. Auch bei der Entwicklung der regionalen Wirtschaft half der Verein. Im Rahmen dieser Bemühungen entstanden zwischen Unternehmen zahlreiche Arbeitsgemeinschaften und Kooperationen, die sowohl langfristig angelegt, aber auch für die baldige Lösung anstehender Probleme gedacht sind. Dafür wurde ein gemeinsamer Fonds gebildet, der finanzielle Mittel zur Anschubfinanzierung regionaler Projekte zur Verfügung stellt.
Daneben bemühte sich der Verein um die Verknüpfung wirtschaftlicher und touristischer Interessen. Er übernahm dabei die Koordination verschiedener Maßnahmen und konnte so zum Beispiel die in der Region arbeitenden Künstler und Unternehmen für ein gemeinsames Wirken gewinnen, wie beim Tag des offenen Ateliers in Bahnitz.
Eine Arbeitsgemeinschaft „AG Wirtschaft und Schule" hatte darüber hinaus maßgeblichen Anteil an der Umsetzung der Initiative „Wege zur Arbeit". Der Arbeitsgemeinschaft gelang es, 20 junge Menschen der Region zu vereinen und auf den Weg ins Berufsleben zu begleiten.   Daneben  wurden  die Zusammenarbeit zwischen den Grundschulen des Milower Landes, der Oberschule in Premnitz und verschiedenen regionalen Unternehmen angebahnt. Zusätzlich entwickelte sich ein Schüleraustausch mit einer russischen Schule in Krasnogorsk.
Die Stärkung der regionalen Wirtschaft steht auch in den kommenden Jahren auf dem Programm des Wirtschaftsfördervereins Milower Land. Dazu bittet der Verein um die Mitarbeiter möglichst vieler Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum.
Quelle: BRAWO 15.03.2006
 


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5 Jahre Entwicklung der Wirtschaft im Milower Land
Joachim Wilisch, Redaktionsleiter des Westhavelländers
Ein Beitrag von
Joachim Wilisch
Redaktionsleiter 
Westhavelländer

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