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Rolf- Peter Bley Schatzmeister

Tätigkeit: Personalvermittler und Makler Beruf: Diplompädagoge Alter: 49 Jahre Familienstand: verheiratet Kinder: zwei
Was denken Sie, wenn Sie sich morgens im Spiegel betrachten? Ein neuer Tag, ein neues Glück.
Wer oder was wären Sie gern, wenn Sie nicht Sie wären? Unser Hund Lando (der hat es gut)
Was ist Ihre größte Tugend? Helfen, wo ich kann.
Und was Ihre größte Schwäche? Ich kann schlecht „Nein" sagen.
Was können Sie überhaupt nicht? Weiß nicht, aber da wird's was geben.
Was würden Siegern erfinden? Einen Organizer, der mich plant und führt.
Worüber ärgern Sie sich gerade? Ungeheure Bürokratie, Unbeweglichkeit
Was freut Sie besonders? Kreative junge Leute mit persönlichen Zielen.
Was verabscheuen Sie? Sich nicht für sich selbst, die Familie und andere zu engagieren, Lügen und Egoismus.
Wo liegt das Land, das Sie mit der Seele suchen? In meinen Träumen.
Was ist Ihre größte Leidenschaft? Eine „größte" gibt es nicht, sonst linedance, Fliegen, Auto fahren.
Wen oder was bewundern Sie am meisten? Meine Familie, die immer Verständnis für mich hat.
Mit welchem Tier würden Sie den Menschen vergleichen, den Sie am wenigsten leiden können? Hier würde ich dem Tier unrecht tun.
Sind Sie musikalisch ? Ja, ich glaube schon, nur für ein Konzert wird es wohl nicht reichen.
Was ist Ihr Lieblingslied? Nicht nur eins: Songs von Deep Purple.
Welches Buch lesen Sie gerade? „Die geliehene Zeit" von Diana Gabaldon (fast 1000 Seiten, ich bin auf Seite 251).
Welche Person der Vergangenheit hätten Sie gern kennen gelernt? Leonardo da Vinci.
Was würden Sie tun, wenn alle Theater, Konzerthallen, Bibliotheken, Galerien und Museen geschlossen und die Schlüssel in einen tiefen Brunnen versenkt würden? Alle Türen ausbauen lassen.
Wen oder was haben Sie nie verstanden? Die zukunftsverneinende Handlungsweise vieler Menschen in den verschiedenen Epochen.
Würden Sie in einer Zeitmaschine heber die Vergangenheit oder die Zukunft besuchen? Die Vergangenheit - hier findet man das, was uns zum Teil sehr subjektiv übermittelt wurde. Ich könnte es selbst erleben.
Wie ist Ihr Spitzname? Soll ich? Nein, den wissen die Benutzer.
Könnten Sie einsam, wie Robinson, auf einer einsamen Insel leben? Auf keinen Fall. Welche Vorstellung!
Woraus bestünde Ihre Henkers-Mahlzeit? Wer möchte schon eine solche?
Wie sieht die Welt in zehn fahren aus? Ich befürchte: keine wesentlichen innovativen wirtschaftlichen Entwicklungen und damit weiterer gesellschaftlicher Abstieg.
Und was machen sie in zehn Jahren? Arbeiten, weil ich will, nicht weil ich muss.
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5 Jahre Entwicklung der Wirtschaft im Milower Land
 Ein Beitrag von Joachim Wilisch Redaktionsleiter Westhavelländer hier mehr Infos |